01.05.1900 |
Bahnhof der G.O.E (Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn) in Damme eröffnet, damit Damme „Anschluß an die Weltbahn“ bekommt. Nach Süden Wittlager Kreisbahn („Bohmter Lui“) als „Weltbahn“-Strecke Damme - Bohmte - Genua) |
1900-1987 |
Nutzung des Museumsgebäudes als Bahnhof der G.O.E., der Reichs- und Bundesbahn |
1987 |
1987 Aufgabe der Bahnstation Damme |
1988 |
Bundesbahn verkauft Bahnhofsgebäude an die Stadt Damme bzw. die Trägergesellschaft der Stadtsanierung NiLEG |
1988-1991 |
Sammlungsraum des Heimatvereins im Untergeschoss des Dammer Rathauses; zwischenzeitlich Überlegungen für ein Museum im Alten Amtsgericht |
1990/91 |
Umbau des Gebäudes zum Museum unter der Bezeichnung „Stadtmuseum“ als Stadtsanierungsmaßnahme |
November 1991 |
Übergabe des städtischen Gebäudes durch Bürgermeister Heinrich Beiderhase an den Heimat- und Verschönerungsverein „Oldenburgische Schweiz“ (an Wolfgang Friemerding als Leiter der Stadtmuseumsarbeitsgruppe im Heimatverein) zur Einrichtung eines regionalgeschichtlichen Museums |
Oktober 1992 |
Eröffnung des Stadtmuseums; Konzeption: vier Schwerpunktthemen als ständige Ausstellung im Hauptgebäude, ehemalige Bahnhofslagerhalle für wechselnde Sonderausstellungen; Außenexponate zu den Grenzstreitigkeiten, zum Bergbau, zur Landwirtschaft und zu den Mühlen. |
Besonderes |
Es folgten in jeweils zwei- bis vierjährigen Abständen die Sonderausstellungen:
- Der Dammer Eisenerzbergbau
- Vom Flachs zum Leinen / Kleidung und Kleiderpflege um 1900 /
Leinenherstellung in Damme
- Dammer Wasser- und Windmühlen
- Dammer Berge
- Damme im Kaiserreich
- Notgeld - Notzeiten. Damme in der Inflationszeit nach dem I. Weltkrieg
- Damme zwischen den Weltkriegen
- Damme in Weltkrieg und Folgezeit
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